Orgelbauverein der Evangelischen Friedenskirchengemeinde  Mönchengladbach e.V. 

 


 

Zur Geschichte der romantischen Seifert-Orgel

  • Drei Phasen/Schichten:
    1. 1892 Firma Oberlinger (Windesheim bei Bad Kreuznach)
    2. 1903/1904 Firma Seifert (Köln / Kevelaer)
    3. Veränderungen ab 1930, dem Zeitgeist angepasst/"aufgehellt"
    (Furtwängler & Hammer, Hannover)
  • In den 60iger Jahren wird die Orgel stillgelegt.
  • Versuche in den 80iger Jahren, die Orgel zu restaurieren, scheitern.
  • Das Instrument wird von Orgelexperten als erhaltenswert und als denkmalwürdig bezeichnet, weil es in guter bis sehr guter Qualität ausgeführt worden ist.
  • Gründung eines Arbeitskreises Orgel
  • Kontaktaufnahme mit dem Landeskirchenamt und erster Ortstermin Dez. 2014.
  • Inspektionen der Orgel 2015, 2016, 2017. Erstgutachten 2015.
  • Leistungsverzeichnis Ende 2016 vom Orgelsachverständigen des Landeskirchenamtes (OSV A. Pumpa)
  • Informationsabend zur Orgel für die Gemeinde (Friedenskirche, 30.06.2017)
  • Ausschreibung und Angebote der Orgelbauer
  • Presbyterium beschließt die Restauration der Seifert-Orgel und beauftragt den Orgelbauer Martin Scholz, Mönchengladbach
  • Gründungsversammlung eines Orgelbauvereins am 02.12.2017
    (Verabschiedung der Satzung, Wahl des Vorstandes, Eintragung des Vereins ins Vereinsregister am AG MG, Anerkennung des Finanzamtes MG Gemeinnützigkeit)
  • Ende März 2020 Fertigstellung der Orgel
  • Abnahme des Instrumentes durch den Orgelbausachverständigen der Landeskirche Andreas Pumpa mit Empfehlung an das Presbyterium
  • Das Presbyterium folgt der Empfehlung des Orgelbausachverständigen und beschließt die Abnahme